Offen sein für die Fragen, die das Leben stellt…

8. September 2016 Uncategorized

… ist oft gar nicht so einfach. Häufig sind solche Prozesse mit dem Gefühl der Katastrophe und dem Wunsch, am Alten festzuhalten verbunden. Ob auf der Arbeit, in privaten Beziehungen oder auch bei den eigenen körperlichen Veränderungen.

Systeme, Beziehungen, Menschen  verändern sich, sind nicht statisch gerade wenn sie funktionieren sollen. Wenn System sich Veränderungen verschleßen, chronifizieren sie und sterben schließlich, was ja auch wieder eine Veränderung wäre.

Jede Krise ist eine Gunst – man muss ihr nur dieses Gefühl der Katastrophe nehmen. Das Leben kennt einfach Gnade und führt uns oft genug zu neuen Ufern mit dem Umweg über die schweren Stunden. Das geht dn meisten so- auch mir ist es schon häufiger begegnet. Oft gibt es an solchen Stellen von Betroffenen ein trotziges „Ich muss da alleine durch“. Sicher ist das auch so, aber das heißt ja nicht ohne Hilfe. Das heißt auch nicht sich resigniert aus der Welt zurückzuziehen.

Vielleicht geht es gerade dann darum, den womöglich verloren gegangenen Kontakt zu sich, seinen Werten und Zielen zu finden, neue andere Perspektiven. Dabei ist Unterstützung hilfreich. Sinn müssen wir weder erfinden sondern lediglich finden- weil er von Grund auf da ist. Selbst wenn wir ihn (noch) nicht sehen oder neben ihm her gelebt haben. Ist das, was ich bisher und/oder jetzt gerade das, was ich in Wirklichkeit leben will, kann und soll? Vielleicht sind Sie ja auch schon bereit, sich diesen Fragen des Lebens zu stellen und schon jetzt oder zumindest sehr bald sich all den Dingen zu stellen, die inneren Netzwerke zu aktivieren (die schon jetzt nur darauf warten, angeknippst zu werden) die Ihnen helfen vielleicht schon morgen sagen zu können „heute kann ich über vieles Lächeln was mich noch gestern erschreckt hat“

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